Sky-Moderatorin Hofmann gibt emotional TV-Aus bekannt

Sie ist die Frau von Nationalspieler Jonas Hofmann und war zuletzt auf Sky zu sehen. Doch nun hat Laura Hofmann emotional über ihr Aus beim Sender gesprochen.

Laura Hofmann ist die Ehefrau von Nationalspieler Jonas Hofmann und kletterte ihre eigene Karriereleiter zuletzt steil nach oben. Sie gab Ende des Jahres 2021 ihren Wechsel von Radio Hamburg zu Sky bekannt und moderierte dort bis zuletzt die Sky Sport News. Doch nun verkündete die 29-Jährige auf emotionale Weise ihr Aus beim TV-Sender.

"Ich habe mich dazu entschieden, bei den News aufzuhören. Das war sehr schwer für mich, weil ich so lange darauf hingearbeitet habe", schrieb sie auf Instagram in ihrer Story und ergänzte: "Ihr seht hier natürlich immer nur die schönen Seiten. Aber es gibt viele Momente (noch zu viele), in denen es mir offen und ehrlich gesagt nicht gut geht."

 

"Versuchen, das Beste aus der Situation zu machen"

Hofmann, gebürtige Winter, spielt damit auf einen Schicksalsschlag an, den sie und ihr Mann verkraften mussten. Im März verkündete Laura Hofmann noch, dass sie schwanger sei und kommentierte dies mit: "Wir freuen uns so sehr, das erste Mal Eltern zu werden." Im Mai gab das Paar dann aber bekannt, dass sie ihr gemeinsames Kind verloren haben. Sie schrieb: "Ich habe lange überlegt, ob ich was sagen soll. Ob ich was sagen muss. Wir mussten unseren kleinen Schatz vor ein paar Wochen völlig unerwartet verabschieden."

In ihrer Story nun erklärte sie ihre Entscheidung zum TV-Aus bei Sky und in Bezug auf ihren Schicksalsschlag so: "Wir versuchen das Beste aus der Situation zu machen und schauen wirklich immer nach vorne. Ich habe viel nachgedacht, viel reflektiert und habe mich jetzt eben dazu entschlossen (was vor allem auch einfach was mit dem Wohnsitz in München zu tun hat)."

"Ein Therapeut ist nichts, wofür man sich schämen sollte"

Doch ihrer Leidenschaft will sie weiter treu bleiben und ergänzt: "Aber neue Projekte werden kommen und es wird definitiv weitergehen. Moderieren ist und bleibt mein Traumjob und es heißt ja so schön: Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich ein Tor."

In Bezug auf ihren derzeitigen Gesundheitszustand ermutigt Hofmann zudem andere Frauen, denen Ähnliches passiert ist, keine Scheu vor einer Therapie zu haben. "Habe einfach meine Momente in der Trauer. Ich habe allerdings auch Unterstützung von einem tollen Therapeuten. Dafür bin ich so dankbar. Ein Therapeut ist wirklich nichts, wofür man sich schämen sollte und für mich war und ist es Gold wert."

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