Hamburger Rosenkrieg: Andreas Ellermann tritt gegen Patricia Blanco nach

Der Streit zwischen den Getrennten wird zur Schlammschlacht: Andreas Ellermann rechnet vor, was er Patricia Blanco alles geschenkt hat – und wirft ihr noch etwas vor.

Nächste Runde im Rosenkrieg zwischen Patricia Blanco und Andreas Ellermann: Nachdem Blanco am Wochenende im Fernsehen dem Hamburger Millionär Vorwürfe gemacht hatte, schoss dieser nun über die "Bild"-Zeitung zurück. Nicht seine Geltungssucht, sondern Blancos Faible für Luxus sei der Grund für das Scheitern der Promiliebe gewesen.

Ellermann sagte dem Boulevardblatt: "Ihre Gier nach Luxus hat unsere Liebe zerstört. Ich bin nur noch traurig und am Ende." Und Ellermann rechnete vor: Er habe der 52-Jährigen seit Beginn ihrer Beziehung zahlreiche kostspielige Geschenke gemacht – darunter wertvoller Tiffany-Schmuck, ein Pferd, Kreuzfahrten in entlegene Regionen. Angeblich soll Ellermann für Blanco mehrere hunderttausend Euro ausgegeben haben.

Hamburger Ellermann fühlte sich von Blanco unter Druck gesetzt

Doch mit der Zeit habe Blanco immer mehr gewollt, so Ellermann. "Bei mir wurden nur noch Wunschlisten abgefordert. Ich fühlte mich eingeengt und erdrückt." Auch habe er das kostspielige Leben der beiden gar nicht in die Medien tragen wollen, das habe immer alles Blanco erzwungen.

Dabei bleibt fraglich, wer in der Beziehung tatsächlich die treibende Kraft hinter all den öffentlichen Auftritten war. Beide Hamburger gelten als Lieblinge des Boulevards und teilen mit ihren Instagram-Followern jeden Tag mehrfach Einblicke in ihr Leben.

In einer RTL-Sendung von Sonntagabend hatte zuvor Blanco Ellermann vorgeworfen, die Beziehung immer wieder für die Medien ausgeschlachtet zu haben – dabei habe sie viel lieber zurückgezogen die Zeit mit der "Liebe ihres Lebens, Ellermann, verbracht.

Andreas Ellermann bereut Beziehung mit Patricia Blanco

Für den Hamburger Millionär, der sein Geld mit Immobilien gemacht hat, ist jedoch ganz klar: "Ich wollte nie protzen, sie hat immer alles veröffentlicht. Ich war eher bescheiden, da ich auch eine Stiftung gegen Altersarmut habe. Es mussten nicht immer Markenklamotten für mich sein."

Ellermann zweifelt nun auch an dem Vertrag, den er Blanco nach dem Beziehungsaus im April angeboten hatte: Dieser sieht ihm zufolge vor, dass sie bis Jahresende in seiner Villa am Hamburger Stadtrand leben darf und in seinem Unternehmen beschäftigt wird. Die beiden Promis haben mittlerweile Anwälte eingeschaltet, die um eine Aufteilung der gemeinsamen Besitztümer streiten sollen.

Die Verlobung mit Blanco scheint Ellermann mittlerweile zu bereuen: "Viele haben mich vor ihr gewarnt. Doch ich habe immer weggehört, weil ich dachte, die Liebe siegt."

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